Vanessa Böck


Abschluss

2024

Studiengang

Bachelor Angewandte Psychologie

Erlernter Beruf

Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Derzeitiger Beruf

Beraterin Betriebliches Eingliederungsmanagement

Geburtsjahr

1988

Titel der Thesis

Zielgruppengerechte Gestaltung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements für Mitarbeitende mit unipolaren depressiven Störungen – Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis.


Warum haben Sie sich für ein Studium an der APOLLON Hochschule entschieden?

Mir war als berufstätige Mutter wichtig, zeitlich flexibel und in meinem eigenen Tempo studieren zu können, daher kam nur ein Fernstudium infrage. Die Entscheidung für die APOLLON Hochschule erfolgte aufgrund der Spezialisierung auf das Gesundheits- und Sozialwesen, der staatlichen Akkreditierung meines gewählten Studiengangs sowie dem aus meiner Sicht angemessenen Verhältnis zwischen Studiengebühren und Leistung. Wichtig war mir auch, das Studium jederzeit starten zu können und nicht erst den Beginn des nächsten Semesters abwarten zu müssen, wie bei einigen anderen Fernhochschulen üblich.


Welches Ziel verfolgten Sie mit dem Studium an der APOLLON Hochschule? Haben Sie dieses Ziel erreicht?

Psychologie hat mich schon immer fasziniert und begeistert. Trotzdem habe ich nach dem Abitur (primär aus finanziellen Gründen) ein duales wirtschaftswissenschaftliches Studium in der Finanz- und Versicherungsbranche absolviert und im Gesundheitsmanagement diverser Krankenversicherungen gearbeitet. Das Studium an der APOLLON Hochschule habe ich, neben dem Wunsch, mir psychologisches Wissen anzueignen, mit der Zielsetzung einer beruflichen Umorientierung in die psychologisch-beratende Richtung begonnen. Dieses Ziel habe ich mit meiner aktuellen beruflichen Tätigkeit bereits während des Studiums erreicht.


Was würden Sie Studienanfängern raten? Welchen Tipp haben Sie?

  • verschiedene Lerntechniken ausprobieren, um die persönlich passende(n) für sich selbst zu finden (für mich war die LOCI-Methode ein echter Gamechanger)
  • klare Lernziele setzen, dabei lieber viele kleine (Zwischen-) Ziele als ein großes
  • Unerwartetes passiert – Pufferzeiten einplanen, um Stress zu vermeiden
  • in schwierigen / anstrengenden Phasen: bewusst erinnern, warum man das Studium macht
  • Perfektionismus abstellen: Better done than perfect!
  • Erfolge feiern 🙂

 

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