Sabrina Schmuttermair
Abschluss
2016Studiengang
Bachelor PflegemanagementErlernter Beruf
Gesundheits- und KrankenpflegerinDerzeitiger Beruf
PflegebereichsleitungGeburtsjahr
1988Warum haben Sie sich für ein Studium an der APOLLON Hochschule entschieden?
Zwei große Punkte, warum ich mich für das Studium an der APOLLON Hochschule entschieden habe, waren die Flexibilität und der freundliche Studienservice. Da ich in meinem damaligen und auch derzeitigen Job (Vollzeit) zeitlich recht gebunden bin, konnte ich die angebotene Flexibilität nutzen, um mir das Studium zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Alle Präsenzphasen, ob Klausur oder Seminar konnten frei terminiert werden, wodurch ich mir diese zeitlich immer frei einrichten konnte!
Welches Ziel verfolgten Sie mit dem Studium an der APOLLON Hochschule? Haben Sie dieses Ziel erreicht?
Mein Ziel war die berufliche Weiterentwicklung im Hinblick auf die fachliche Weiterentwicklung und später die Aussicht auf einen Arbeitsplatz als Führungskraft. 2014 habe ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin das Studium begonnen und konnte bereits 2015 eine neue Stelle als Pflegebereichsleitung antreten. Ohne das Studium wäre dies nicht möglich gewesen.
Was würden Sie Studienanfängern empfehlen, welchen Tipp haben Sie?
Für mich war die zeitliche und strukturelle Organisation meines Vorgehens im Studium zu Beginn sehr wichtig. Man sollte sich nicht unter Zeitdruck setzen und sich genügend Zeit für die „Einarbeitung“ nehmen. Alles andere kommt von allein. Im ersten Halbjahr des Studiums lag ich hinter den zeitlichen „Vorgaben“ des Studienplans. Trotzdem konnte ich mein Studium nach guten zwei Jahren erfolgreich abschließen.
Was ich noch sagen möchte
„Nehme „jeden“ Tag ein Studienheft in die Hand.“
Dieses Motto habe ich vom ersten Tag an gelebt. Dabei gab es Tage, an denen ich mit dem Studienheft in der Hand eingeschlafen bin oder an denen ich an ganz andere Sachen gedacht habe. Auch der Haushalt war oftmals eine gelungene Alternative. Diese Tage habe ich akzeptiert wie sie kamen. Der Vorteil des Mottos lag jedoch darin, dass meist „aller Anfang schwer ist“ und ich meinen inneren Schweinehund überwunden hatte bevor er wach wurde. An den meisten Tagen habe ich dadurch wesentlich mehr geschafft, als ich mir tatsächlich vorgenommen hatte.