Cornelia Riethmüller
Abschluss
2011Studiengang
Bachelor GesundheitsökonomieErlernter Beruf
Krankenschwester, Fachkrankenschwester OPDerzeitiger Beruf
Leitende Fachkrankenschwester OPGeburtsjahr
1960Warum haben Sie sich für ein Studium an der APOLLON Hochschule entschieden?
Um mich beruflich zu verändern, da ich der Ansicht bin, die Tätigkeit im OP bis zur Rente körperlich nicht durch zu stehen und daher alternativen Suche. Um eine größere Chance auf dem Arbeitsmarkt mit 50 plus zu erhalten, wollte ich eine weitere Qualifikation um mein Spektrum zu erweitern.
Der Bereich Gesundheitsökonomie und die Themen habe mir sehr gut gefallen, daher habe ich mich für dieses Studium entschieden.
Welches Ziel verfolgten Sie mit dem Studium an der APOLLON Hochschule? Haben Sie dieses Ziel erreicht?
Ich möchte gerne im Bereich Case Management meinen Schwerpunkt ausbauen.
Hierzu werde ich auch noch eine Weiterbildung besuchen um mein Ziel zu erreichen. eine beruflichen Veränderung ist für mich der erste Schritt in die Richtung, dies ist erreicht.
Haben Sie sich durch das Studium beruflich bereits weiterentwickeln können?
Ab dem 01.07. 2012 werde ich eine neue Stelle antreten, dies ist für mich aber erstmal ein Schritt in die richtige Richtung.
Welche weiteren beruflichen Ziele haben Sie?
Ausbau des Case Managements im regionalen Bereich.
Verknüpfungsstelle zwischen Patient, Arzt, Pflegedienst, Krankenhaus und Altenpflegeeinrichtungen im Interesse des Patienten.
Warum ist die Gesundheitswirtschaft Ihrer Meinung nach ein attraktiver Karrieremarkt?
Weil hier sehr viel Entwicklungspotential steckt, das noch nicht ausgereift ist.
Die Kosten und die Versorgung der älteren/pflegebedürftigen Menschen ist meines Erachtens nicht abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf. Statt pflegebedürftige zu Hause zu unterstützen und damit die Angehörigen zu entlasten, werden sie ins Pflegeheim gesteckt, da ein Netz zur Versorgung zu Hause fehlt und die ambulanten Pflegedienste alleine dies nicht abdecken können.
Innovative Konzepte müssten entwickelt werden und von der Politik, den Gemeinden und Krankenkassen unterstützt werden.