Thomas Fröhmer
Abschluss
2010Studiengang
Bachelor GesundheitsökonomieErlernter Beruf
SozialversicherungsfachangestellterDerzeitiger Beruf
Personalentwickler, Trainer und AusbilderGeburtsjahr
1966Warum haben Sie sich für ein Studium an der APOLLON Hochschule entschieden?
Die APOLLON Hochschule war für mich erste Wahl, da ich bereits bei der ersten Beratung gemerkt habe, hier nicht nur eine Nummer zu sein, sondern dass ein wirkliches Interesse an meiner Person besteht und ich auf Unterstützung beim Erreichen meines Ziels, dem erfolgreichen Abschluss des Studiums, zählen kann. Die flexible zeitlichen Gestaltung des Studiums war für mich ein weiterer Grund hier zu studieren. Ich konnte so den Ablauf des Studiums an die unterschiedlichen Anforderungen aus Beruf und Privatleben anpassen.
Welches Ziel verfolgten Sie mit dem Studium an der APOLLON Hochschule? Haben Sie dieses Ziel erreicht?
Meine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten war sehr speziell und ermöglicht eine berufliche Tätigkeit lediglich in einem sehr begrenzten Feld. Der Trend zur Spezialisierung der Berufsbilder macht einen Wechsel des Berufes immer schwerer, da die Anforderungen eines neuen Berufsbildes kaum noch zu erfüllen sind. Um meinen Wissenshorizont zu erweitern und damit die beruflichen Chancen zu verbessern, habe ich mich für ein Studium entschieden.
Haben Sie sich durch das Studium beruflich bereits weiterentwickeln können?
Alleine die Tatsache, dass ich mich für die Aufnahme eines Studiums entschieden habe, hat sich positiv auf meine Karriere ausgewirkt. Dadurch haben sich mir Türen geöffnet, die sonst verschlossen geblieben wären.
Welche weiteren beruflichen Ziele haben Sie?
Neben meinem Studium zum Gesundheitsökonom habe ich noch eine Ausbildung zum Performance Consultant und Coach bei der Deutschen Trainer Akademie absolviert. Personalentwicklung in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft ist ein spannender Bereich, dem ich mich als Trainer und widmen werde.
Warum ist die Gesundheitswirtschaft Ihrer Meinung nach ein attraktiver Karrieremarkt?
Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen wird in unserer Wohlstandsgesellschaft weiter steigen. Die Investition in Gesundheit wird nicht mehr nur als notwendiges Übel empfunden, sondern ist Voraussetzung für Selbstverwirklichung und Aktivität bis ins hohe Alter. Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch in Zukunft eine Allokationsproblematik bestehen wird. Und hier eröffnet sich für die Gesundheitsökonomen ein breites Betätigungsfeld.